Wo Zeit sich öffnet, wenn die Welt erzählt


und es besser ist, zu schweigen und als Närrin scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen. 

Im besten Falle schenkt das Gegenüber ein Gehör. Doch was, wenn das ersehnte Gespräch keinen Resonanzraum im Gegenüber finden kann?

Dann wird sich eine Zeit öffnen für die leisen Töne im Einverständnis mit dem Leben. Zu ahnen, dass eine Alleinzeit die Selbstfürsorge nährt und eine ausgeprägte Fähigkeit für eine Gemeinschaftlichkeit fördert.

Eine der vielen wahrscheinlichen Wahrheiten, die wir uns erzählen, über andere und über uns selbst, bekommt einen leichten Blick mit einem Augenzwinkern, da ich vermute, dass es die eine Wahrheit in Wirklichkeit gar nicht gibt. Um den „Buschfunk“ mit Gelassenheit und Güte zu leuchten, bietet sich ein Besen als ein kraftvolles und bodenständiges Werkzeug an.

Wenn ich das spreche, was im Augenblick wahrhaftig erscheint, dann vertraut sich die menschliche Natur vielleicht einer Achtsamkeit an, wieder wahrzunehmen für ein stimmiges Sein mit einem Lächeln in dieser Welt.

Eine Selbstfürsorge im Alleinsein lässt großzügig und verständnisvoll auf sich selbst schauen und kann unterstützen, für das Gegenüber ein richtiges Gespür zu entwickeln. Es ist wahrscheinlich, dass sich im Alleinsein eine Heiterkeit des Herzens und ein tiefes Vertrauen in den eigenen Rhythmus für das Gehör der leisen Töne entfalten können.

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